Mediterrane Herbstkurven in der Türkei

Motorradreise Griechenland-Türkei: Mediterrane Herbstkurven
… mit einer einzigartigen Portion Griechenland!

Einmal mit dem eigenen Motorrad in die Türkei! Fast eine Weltreise, denn das Land ist eine Welt für sich: Idyllische Küsten, verwegene Straßen, landschaftliche Vielfalt, uralte Kulturgüter und extrem gastfreundliche Menschen würzen die Tour. Wie gut das die Nähe zu Griechenland und dessen gut vernetzte Infrastruktur uns schnell in das Zielgebiet leitet und somit ist es doch keine Weltreise, sondern hauptsächlich eine Motorradtour zu Freunden! 

Aber das erste Highlight unserer Motorradtour Türkei ist schon die gemeinsame Anreise: die Fahrt entlang der italienischen Alpen und die Gebirgsrouten Nordgriechenlands versprechen einmalige landschaftliche Höhepunkte und natürlich Kurven satt! Das Pindosgebirge und der große Olymp sind dabei nur genannt und sorgen schon von alleine für extremen Fahrspaß pur. Auch die Rückreise über die Insel, dem Norden der Peleponnes, und schließlich Norditaliens, bietet Fahrvergnügen pur! Die Türkei selber hat alles, was einen Aufenthalt unvergesslich macht. Die kulturelle Attraktionsfülle, Dichte und Hochrangigkeit und der weitgespannte historische Zeitrahmen finden kaum irgendwo in Europa eine Parallele; dazu die immer wieder begeisternde Begegnung mit den Türken in ihrem eigenen Land. Die unterschiedlichen Landschaftspanoramen bieten überquellende Vegetation, felszerklüftete spaghettiförmige Gebirgsstraßen, breite Flüsse und eine Meeresküste, welche einen großen Teil des Landes umgibt. 

Überblick

14 Tage

insg. 4500 km

ab/bis Rosenheim

Jede Menge Highlights in 14 Tagen

So reichen die zwei Wochen gerade eben, um das von NSK geplante Erlebnisprogramm der Westtürkei zeitlich einzufangen. Unser großer Tourzirkel lädt immer wieder zu Unterbrechungen ein, wobei sich uns oft die Qual der Wahl stellt. Doch auf einige Punkte, die oft in Motorradreisen durch die Türkei fehlen, wollten wir auf gar keinen Fall verzichten: weder auf Troja oder auf das Weltkulturerbe Ephesos, noch auf das Meeresrauschen der Lykischen Küste oder auf die weißen Sinterterrassen von Pamukkale! 

Und eins ist sicher: Nicht nur genussvolles Motorradfahren ist auf dieser Reise möglich, sondern auch das Relaxen am Strand, das Baden im Meer sowie vielfältige Freizeitaktivitäten! Herbstkurven in der Türkei mit dem Motorrad … Wer es probiert hat, der kommt wieder! 

Das ist Genuss pur und ein fantastisches Saisonende der Motorradsaison 2026!

Tourinformationen

Gesamtstrecke ab Treffpunkt: ca. 4500 km

  • Tagesfahrstrecken: ca. 110 km bis 380 km
  • Startpunkt der Tour: Ein Hotel bei Rosenheim
  • Straßenzustand: Allg. sind die Straßen in der Regel gut befahrbar und asphaltiert. Einige Abschnitte allerdings auch mit nicht perfektem Asphalt. Die Verhältnisse auf türkischen Straßen selbst jedoch oft besser als in vielen EU-Ländern.
  • Fähre: Sie übernachten in der von Ihnen gebuchten Kabinenkategorie. Außen – / Innenkabinen können gebucht werden. Während der Fähr-Überfahrten ist Halbpension inklusive. Bitte beachten Sie, dass es sich um Mittelklassefähren handelt und keinesfalls um eine Fähre mit Kreuzfahrtcharakter! Einzelkabinen nach Verfügbarkeit der Fährgesellschaften bei Reiseantritt. Weitere Info siehe AGB.
  • Fahrkönnen: Das Motorrad sollte auf kurvenreichen Strecken, insbesondere in Kurven und Kehren sicher beherrscht werden. Erfahrung ist Grundvoraussetzung für diese Tour. Für Fahranfänger nicht geeignet.
  • Fahrzeugvoraussetzung: Motorräder ab 500ccm. Auch NSK Motorradreisen ist für Klimaschutz und erneuerbare Energie! Aus Praxisgründen schließen wir die Teilnahme von Elektromotorrädern zur Zeit aber noch aus.
  • Gruppengröße: maximal 10 Fahrer pro Reiseleiter.
  • Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen
  • Unterbringung: Wir sind während der Tour in komfortablen 3*** bis sehr schönen 5*****Hotels untergebracht. Alle Hotels bieten Stellmöglichkeiten für das Motorrad. Evtl. Parkplatzgebühren, Klimasteuer und Kurtaxe  sind vor Ort zu entrichten.

02.10. – 20.10.2026

Freie Plätze!

Anmeldung zu dieser Reise online



4765,-

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Hinweis:

Wenn Sie gerne mitfahren möchten, aber z.B. Ihren Urlaub noch nicht definitiv abklären können, reservieren wir Ihnen gerne unverbindlich für kurze Zeit einen Platz. ► Anfrage

Impressionen

Diese Highlights warten auf Sie

Nationalpark Pindos

Die wilde Fauna des Nationalparks von Nord Pindos ist reich, sowohl an der Gesamtzahl der Arten, als auch der Anwesenheit von seltenen und geschützten Arten. Fast alle großen Säugetiere des griechischen Festlandes, die selten sind, wie der Bär, der Wolf, die Wildkatze, der Fischotter, die Gämse und das Reh, oder etwas öfter vorkommende, wie das Wildschwein, zeigen eine nennenswerte Population in der Region. Andere kleinere Säugetiere die man im Nationalpark findet, sind: der Fuchs, der Dachs, der Hase, der Igel, das Eichhörnchen, der Marder, der Baummarder, viele kleine Säugetiere und mehrere Arten von Fledermäusen. Insgesamt sind im Nationalpark etwa 60 Arten von Säugetieren vorzufinden.

Infos Pindos Nationalpark bei pindosnationalpark.gr oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Pindos

Olymp

Der Olymp ist nicht nur der höchste Berg Griechenlands, sondern – nach der griechischen Mythologie – auch Wohnort der zwölf olympischen Götter. Genau genommen ist der Olymp kein einzelner Berg, sondern das gesamte Gebirgsmassiv in der Grenzregion von Thessalien und Zentralmakedonien. Der höchste Gipfel ist mit 2918 Metern der Mytikas. Darauf folgt der Skolio mit 2911 Metern und der als „Thron des Zeus“ bezeichnete Stefani mit 2909 Metern. Von der Spitze des Olymps bis zum Ufer des Ägäischen Meeres sind es weniger als 20 km, doch während Urlauber an der Ägäis im Sommer schwitzen, kann es auf dem Olymp Minusgrade haben.

Infos Olymp bei griechenland.de oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Olymp

Halbinsel Gelibolu

Die Halbinsel Gelibolu, früher Gallipoli, ist der moderne Name der antiken thrakischen Chersones. Die zur Türkei gehörende Halbinsel trennt das Marmarameer und die Dardanellen von der Bucht von Saros im Thrakischen Meer. Die größte Stadt auf der Halbinsel ist Gelibolu.

Infos Gelibolu bei Wikipedia oder Schlacht_von_Gallipoli bei Wikipedia

Troja

Die eindeutige Lage Trojas wurde schon viele Male angeblich gefunden. Einig waren sich die vielen Geologen und Archäologen nur über den ungefähren Lagepunkt – den Nordwesten der Türkei am Hellespont in der Provinz Canakkale. Erst der deutsche Archäologe Heinrich Schliemann fand die mutmasslich genaue Lage Trojas heraus (was sich später jedoch nur als „Pergamos-Burg“ der Stadt Troja herausstellte). Zuvor gruben auch er und seine fünf Mitarbeiter an der falschen Stelle. Sie gruben, der These LeChevalier nach, unter dem Hügel Balli Dag. Als sich dort kein Erfolg einstellte, waren sie schon auf der Abreise. Nur der Zufall (das Verpassen des Schiffes) brachte das Forscherteam dann in die Obhut von Frank Clavert. Dieser Frank Clavert lies Schliemann und sein Team bei sich übernachten und überzeugte während dieser Zeit Schliemann von seiner These, dass Troja unter dem Hügel von Hisarlik begraben liegt. Eine These, die sich dann letztendlich auch bestätigte.

Infos Troja bei planet-wissen.de oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Troja

Ephesos

Ephesos ist eine antike Stadt an der türkischen Ägäisküste in der Nähe der heutigen Stadt Selçuk. Die Ausgrabungsfunde spiegeln die Geschichte vergangener Jahrhunderte wider – vom alten Griechenland über das Römische Reich, als die Stadt das wichtigste Handelszentrum des Mittelmeers war, bis zur Ausbreitung des Christentums. Südwestlich von Selçuk steht das Haus der Mutter Maria, eine Pilgerstätte, wo Maria ihre letzten Lebensjahre verbracht haben soll.

Infos Ephesos bei rein-weimar.de oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Ephesos

Mumcular

Zwischen Bodrum und Milas liegt Mumcular. Mumcular ist ein unspektakulärer Ort und bietet eher gute Einkaufsmöglichkeiten für die ländliche Bevölkerung und besitzt eine gute Infrastruktur. Für herkömmlichen Urlaub mit Strand, Meer und das Partyleben wie in Bodrum werden Sie hier nicht finden. Es ist eher eine dörfliche und familiäre Atmosphäre. Die Rückseite der Stadt ist mit Wald-und Busch bewachsen und auf der Vorderseite hat man ein Blick auf Karaova. Karaova hat ein sehr fruchtbares Tal. Hier werden mehr Oliven und Gemüse angebaut. Hinter Mumcular umgeben sich Bergkiefernwälder und Olivenhaine. Im Zentrum der gemütlichen Gemeinde befinden sich drei Parks. Diese Parks sind in den Sommer-und Frühlingsmonaten sehr schön grün und gut belebt. Das mediterrane Klima ist dominant in der Region. Der Winter ist sehr mild. Schnee ist hier sehr selten oder eher kaum zu sehen. Im Sommer ist es tagsüber ziemlich heiß, nachmittags weht aber dafür die kühle Meeresbriese. Die Dorfbewohner profitieren von den kleineren Wasserläufen, die durch die Berge gewonnen werden und zu einem Bewässerungsdamm abfließen. Der Stausee(Mumcular Baraji) ist die hauptsächliche Trinkwasserversorgungsquelle von Bodrum. Mumcular hat keinen eigenen Strand. Dafür bietet sich der 10 km entfernte Fischerdorf Güvercinlik. Dort haben Sie die Möglichkeit die Bucht mit Sandstrand und kristallklarem Wasser zu erkunden.

Infos Mumcular bei tripadvisor.de

Fethiye

Fethiye ist eine Hafenstadt an der Türkischen Riviera im Südwesten des Landes. Der Landkreis trägt denselben Namen. Fethiye ist für ihren Naturhafen, das türkisblaue Meer und für zahlreiche Felsengräber bekannt, die in die Felswände über der Stadt gemeißelt wurden – darunter das Grab des Amyntas aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Die küstennahen Inseln sind ein beliebtes Ziel für Tagesausflüge mit dem Boot. Im Süden befinden sich der durch eine Lagune geschützte Ölüdeniz-Strand sowie das Schmetterlingstal, ein offizielles Naturschutzgebiet.

Infos Fethiye bei viator.com oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Fethiye

Taurusgebirge

Das Taurusgebirge ist eine zweitausend Kilometer lange Gebirgskette, die wie ein Bogen die Peripherie der Bucht von Antalya zeichnet und die Stadt aus der Vogelperspektive betrachtet. Das Taurusgebirge, das eines der wichtigsten Waldgebiete unseres Landes bildet, umfasst auch viele Gebirgszüge, die sich parallel zur türkischen Mittelmeerküste von der Teke-Halbinsel bis nach Syrien erstrecken und landeinwärts sogar die irakische Grenze erreichen.

Infos Taurusgebirge bei antalya.com oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Taurusgebirge

Eğirdir Gölü

Der See ist nach der Uferstadt Eğirdir benannt. Deren Name rührt von der türkischen Aussprache Eğridir ihres alten griechischen Namens Akrotiri her, was aber auf türkisch so viel bedeutet wie „verkrümmt“, so dass in den 1980er-Jahren der Name von Stadt und See offiziell in Eğirdir geändert wurde. Der See, etwa 186 km nördlich von Antalya in der Provinz Isparta, zählt zur Isaurisch-Pisidischen Seenplatte. Er ist an der Hoyran-Seeenge in zwei Teile unterteilt, der kleinere Nordteil wird auch Hoyran Gölü genannt. Das Becken des 468 km² großen Eğirdir Gölü erstreckt sich in N-S Richtung auf 916 m Höhe ü. N.N. in einer Grabenzone innerhalb der Knickzone zwischen dem Westtaurus und dem Mitteltaurus .

Infos Egirdir bei goturkiye.com oder bei Wikipedia Egirdir Gölü

FAQ – Fragen und Antworten

Lohnt sich die Türkei mit dem Motorrad?

Die Türkei ist nicht nur landschaftlich vielfältig und kulturell spannend, sondern auch für ihre Gastfreundschaft bekannt. Deshalb liegt uns diese Tour auch so am Herzen.

Wir haben hier immer wieder herzliche Begegnungen mit Einheimischen am Wegesrand. Besucher werden willkommen geheißen und Traditionen geteilt. Dieses offene und oft auch lustige Miteinander macht das Reisen in der Türkei besonders angenehm und bereichert jede Tour um persönliche Erlebnisse. Kombiniert mit der abwechslungsreichen Landschaft und den gut befahrbaren Straßen wird die Türkei so zu einem lohnenswerten Ziel für Motorradfahrer von Mai bis Oktober.

Gibt es besondere Einreisebestimmungen für Motorradfahrer in die Türkei?

Staatsbürger der EU-Länder
gültigen Reisepass, kein Visum
Staatsbürger anderer Nationen bruachen oft ein Visum.

Für die Einreise mit einem Motorrad:
grüne Versicherungskarte, gültig für gesamte Türkei

Welche Routen sind für Motorradreisen in der Türkei empfehlenswert?

Besonders attraktiv sind:
Das Pindosgebirge in Griechenland (auf dem Weg in die Türkei)
Der Olymp und die umliegenden Bergstraßen
Küstenstraßen am Golf von Gökova und entlang der lykischen Küste
Das Taurusgebirge mit kurvenreichen Asphaltbändern
Landstraßen rund um Pamukkale und antike Stätten wie Ephesos und Troja

Welche Sicherheitsregeln und lokalen Vorschriften gelten für Motorradfahrer in der Türkei?

Als Biker müssen wir in der Türkei vor allem auf das Tempolimit (innerorts meist 50 km/h, außerorts 70–80 km/h, Schnellstraßen bis 110 km/h), Helmpflicht und Alkoholverbot, strikte Mitführpflicht von Papieren und die Einhaltung der Verkehrsregeln achten – hohe Bußgelder bei Verstößen sind möglich.

Wann ist die beste Reisezeit für Motorradtouren in der Türkei?

Von Mai bis Oktober. In diesen Monaten sind die Straßen meist trocken, die Temperaturen angenehm warm und die Landschaft besonders reizvoll. Frühling und Herbst bieten zudem weniger Verkehr, während der Hochsommer an der Küste sehr heiß werden kann. Im Oktober haben wir also super Wettervoraussetzungen und es sind weniger Urlauber unterwegs als im Hochsommer.

Haben Sie weitere Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.

NSK – Nina und Sebastian Krohne
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