Rund um die Adria ... eine Rundreise durch Österreich, Italien, Albanien, Nordmazedonien, Montenegro, Bosnien Herzegowina, Kroatien und Slowenien!

Rund um die Adria … eine Rundreise durch Österreich, Italien, Albanien, Nordmazedonien, Montenegro, Bosnien Herzegowina, Kroatien und Slowenien!

Die Adriaküste ist sicherlich einer der schönsten Küstenabschnitte von Europa! Aber auch das was dahinter liegt ist weit mehr als Sonne und Dolce Vita: Berge mit Straßenverläufen die uns Motorradfahrern das Lächeln unter dem Helm hervorzaubern. Fantastische Seen, herrliche Küsten und pulsierende Städte, Kulturschätze, kulinarische Hochgenüsse und offenherzige Menschen erwarten Sie auf dieser Motorradrundreise! 

Die Tour führt Sie durch Österreich nach „Bella Italien“ bis in die Hafenstadt Bari. Dabei touren Sie entlang der Toskana, mitten über den Apennin und nehmen so manche kurvige Asphaltbänder der Abruzzen unter Ihre Räder. Erfahren Sie die Landstraßen der Bergwelt Italiens und genießen ganz nebenbei das Meeresrauschen der Adria am Gargano. 

Überblick

16 Tage

insg. 3900 km

ab/bis Nähe München

In Bari, am tiefsten Punkt Ihrer Motorradtour durch Italien, bringt Sie die Nachtfähre auf die andere Seite der Adria! Durres, eine Hafenstadt in Albanien, empfängt Sie am Morgen! Mit einem kleinen südlichen Schlenker routen Sie durch dieses kleine interessante Gebirgsland Albaniens um mit einer weiteren Stippvisite das noch kleinere Land Nordmazedonien kennenzulernen. Gen Norden, der Küstenregionen folgend, führt Sie die Route über Montenegro, Bosnien Herzegowina, Kroatien und Slowenien nach Deutschland zurück. 

Dabei besuchen Sie die Bucht von Kotor, die bezaubernde Region Mostar, der Krka Nationalpark, die Kvarner Bucht sowie das Mittelgebirge Sloweniens. 

Und eins ist dabei sicher bei dieser Reise: Wir nehmen uns Zeit für die einzigartigen Farb- und Naturschauspiele der verschiedenen Reiseländer – verbunden mit einem nicht enden

wollenden Kurventanz der Motorräder!

Tourinformationen

Gesamtstrecke ab Treffpunkt bis Villach: ca. 3900 km

  • Tagesfahrstrecken: ca. 140 km bis 410 km
  • Treffpunkt: Für diejenigen, die von weiter her mit ihren Motorrädern nach München anreisen, bietet sich eine Vorübernachtung im Treffpunkthotel an. Diese kann optional über NSK Motorradreisen reserviert werden und ist nicht im Reisepreis enthalten.
  • Startpunkt der Tour: Ein Hotel in der Nähe von München.
  • Fähre: Sie übernachten in der von Ihnen gebuchten Kabinenkategorie. Außen – / Innenkabinen können gebucht werden. Während der Fähr-Überfahrten ist Halbpension inklusive. Bitte beachten Sie, dass es sich um Mittelklassefähren handelt und keinesfalls um eine Fähre mit Kreuzfahrtcharakter! Einzelkabinen nach Verfügbarkeit der Fährgesellschaften bei Reiseantritt. Weitere Info siehe AGB.
  • Fahrkönnen: Das Fahren von Kurven und Kehren sollte sicher beherrscht werden. Für Fahranfänger nicht geeignet.
  • Fahrzeugvoraussetzung: Motorräder ab 500ccm. Auch NSK Motorradreisen ist für Klimaschutz und erneuerbare Energie! Aus Praxisgründen schließen wir die Teilnahme von Elektromotorrädern zur Zeit aber noch aus.
  • Gruppengröße: maximal 10 Fahrer pro Reiseleiter.
  • Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen
  • Unterbringung: Wir sind während der Tour in komfortablen 4**** oder 5*****Hotels untergebracht. Alle Hotels bieten Stellmöglichkeiten für das Motorrad. Alle Hotels bieten Stellmöglichkeiten für das Motorrad. Evtl. Parkplatzgebühren, Klimasteuer und Kurtaxe  sind vor Ort zu entrichten.
  • Gepäck: Auf dieser Tour befördern wir Ihr Gepäck in einem Begleitfahrzeug von Hotel zu Hotel. Weitere Info’s hier!

22.05. – 06.06.2026

Wenige freie Plätze!

Anmeldung zu dieser Reise online



3475,-

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Hinweis:

Wenn Sie gerne mitfahren möchten, aber z.B. Ihren Urlaub noch nicht definitiv abklären können, reservieren wir Ihnen gerne unverbindlich für kurze Zeit einen Platz. ► Anfrage

Impressionen

Diese Highlights warten auf Sie

Italiens Apenin

Der Apennin mit seiner Länge von 1.500 km erstreckt sich von Norden nach Süden über zahlreiche Provinzen des italienischen Stiefels. Seine höchste Erhebung hat er mit 2.912 Metern im Massiv Gran Sasso d’Italia. Doch auch an weiteren Zweitausendern herrscht hier keine Seltenheit. Daher bietet der Apennin beste Bedingungen für zahlreiche alpine Sportarten. Aber auch Wandern, Mountainbiken, Rafting, Klettern und vieles mehr ist hier möglich.

Ein großer Teil des Apennin, der sich über 1.500 km von Norden nach Süden durch Italien zieht, fällt in die Emilia Romagna. Ganze zwölf Regionalparks und 13 Naturreservate gibt es hier zu entdecken. Mit dem Appennino Tosco Emiliano und dem Foreste Casentinesi kommen noch zwei Nationalparks dazu. Aktivurlauber finden hier außerdem ein umfangreiches Sportangebot. Moderne Lifte in 15 Skigebieten erschließen rund 300 km an Pisten für den alpinen Sport. In der atemberaubenden Landschaft des Apennin werden Sportarten wie Kitesurfen, Eisklettern und Snowboarden zu einem echten Erlebnis. Zu den wichtigsten Skiorten zählen Cimone und Corno.

Info´s Apennin bei Italien.de oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Apennin

Abruzzen

Die mittelitalienischen Abruzzen sind eine Region zum Aufatmen. Saubere Luft in bis zu 3.000 Meter hohen Bergen und 130 Kilometer Küste laden zum ausgiebigen Sport- und Relax-Urlaub ein. Ein Drittel der Fläche dieser Region steht unter Naturschutz. Romantische Berglandschaften, dichte Wälder und Wildbäche sind Heimat vieler seltener Tier- und Pflanzenarten. Im Nationalpark der Abruzzen im Sangro-Tal sieht man zum Beispiel Luchse, Gemsen, Adler, Falken und seltene Singvögel. Wo früher Weidehirten mit ihren Schafen entlang liefen, genießen Urlauber heute ein ideales Terrain zum Wandern. Nur wenige wissen, dass die Abruzzen gerade für Radsportler eine ideale Destination sind. Mehr als 45 Radwanderstecken bietet die Region, von leicht bis anspruchsvoll. Landschaftliche Höhepunkte sind neben dem „Campo Imperatore Nationalpark“ der Abruzzen auch das „Gran Sasso“-Massiv. Das Loslassen vom Alltag fällt vor dieser filmreifen Kulisse ganz leicht.

Info´s Abruzzen bei Italien.de oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Abruzzen

Gargano

Der Gargano ist der Fersensporn an Italiens Stiefel und gehört zur Region Apulien an der italienischen Adriaküste. Die Bezeichnung Gargano bezieht sich sowohl auf das Gebiet der Halbinsel mit ihren kleinen, vorgelagerten Inseln als auch auf das Gebirge, das sich über der Halbinsel erhebt.

Obwohl der Gargano unter deutschen Touristen noch als Geheimtipp gilt, gibt es auf der Halbinsel im Südosten Italiens zahlreiche Campingplätze, Ferienwohnungen und kleine Hotels. Vor großen Ferienanlagen und Massentourismus konnte sich die Region aber bisher bewahren. Der Gargano ist ein Reiseziel für Naturfreunde und Freunde des ursprünglichen, echten Italiens. Die Landschaft der Halbinsel ist geprägt von weißen Felsen und dichten Wäldern sowie im Norden von Sandstränden, Dünenlandschaften und Sümpfen. Die malerischen weißen Städte, deren größte Vieste ist, wurden entlang der Felsen errichtet. Sie sind so, wie sich Italien-Freunde die Küstenstädte vorstellen: romantisch, eng, verwinkelt und sehr lebendig. Typische Sportarten auf der Halbinsel sind Mountainbiking und Trekking sowie Tauchen und andere Wassersportarten.

Info´s Gargano bei Italien.de oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Gargano

Monte Sant’Angelo

Schon die Strecke von der Ebene aus Mattinata hinauf, um Monte Sant’Angelo zu erreichen, ist faszinierend. Die Serpentinenstraße führt steil nach oben ins Innere des apulischen Gargano, auf bis knapp 800 Meter Höhe und bietet viele Ausblicke auf die schöne Mittelmeerlandschaft dieser Ecke Apuliens. Beeindruckend ist auch die Strecke nach Monte Sant’Angelo durch die Foresta Umbra. Die dichte Bewaldung im Nationalpark Parco del Gargano bereitet den Reisenden durch ihre Stille bereits auf die mystische Stimmung vor, die an dem antiken Pilgermagnet herrscht.

Info´s  Monte-santangelo bei sonoitalie.de oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Monte_Sant%E2%80%99Angelo

Ohrid See

Malerisch gelegen inmitten einer atemberaubenden Naturkulisse – das ist der Ohrid See in Mazedonien. Als Reiseziel ist der wunderschöne See den Europäern bisher noch eher unbekannt. Dabei ist er einer der ältesten Seen der Welt und das blaue, klare Wasser so sauber, dass man es trinken könnte. Um den See herum die hohen Berge, in deren immergrünen, ursprünglichen Wälder Braunbären, Wölfe und Luchs umherstreifen. Eine Gegend voll solcher Naturschönheiten, Kultur und Geschichte, voller Kirchen und Klöster, dass sie einst das „Jerusalem des Balkans“ genannt wurde.

Info´s Ohrid See bei skr.de oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Ohridsee

Kruje

Kruja ist ein historisch bedeutsames Städtchen in Mittelalbanien. Der albanische Nationalheld Skanderbeg hatte hier seine Festung. Die mittelalterliche Burg und die Stadt liegen malerisch am steilen Berg hoch über der Ebene.

Die kleine Stadt gehört zum Pflichtprogramm aller Albanien-Reisenden. Dank der Nähe zu Tirana, der eindrücklichen Lage und der guten touristischen Infrastruktur ist ein Besuch der historischen Stätte lohnenswert. Und die Umgebung bietet noch so manches Juwel.

Info´s Kruja bei Albanien.ch oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Kruja

Kotor

Kotor ist eine der bekanntesten Städte von Montenegro. Die Stadt wurde wie die gesamte Region von Römern, Venezianern und Habsburgern geprägt und ist heute Sitz des katholischen Bistums von Kotor.

Die Stadt hat viele Kirchen und zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Altstadt der Stadt ist ein beliebtes Reiseziel. Der Schutzpatron von Kotor ist der Heilige Tryphon, dem die Kathedrale Sveti Tripuna (erbaut ab 1166) gewidmet ist.

Info´s Kotor bei montenegro-adria.de oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Kotor

Mostar

Gebietstechnisch wie verwaltungstechnisch ist Mostar eine geteilte Stadt. Durch den Fluss Neretva getrennt, befindet sich auf der westlichen Flussseite das kroatische Mostar und am östlichen Ufer das bosniakische Mostar.

Info´s Mostar bei weltkulturerbe.com oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Mostar

FAQ – Fragen und Antworten

Wie ist der genaue Ablauf der geführten Tour?

Die Tour startet in der Nähe von München. Von dort geht es gemeinsam über die Alpen/Dolomiten Richtung Belluno und weiter durch beeindruckende Regionen: über die Emilia-Romagna, Umbrien und die Abruzzen bis hinunter zum Gargano.

Ein besonderes Highlight ist die Fährpassage von Bari nach Durres, wo Sie in einer komfortablen Kabine übernachten und entspannt in den neuen Reisetag starten.
Von Albanien geht es durch fünf weitere Länder: Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Slowenien und Österreich.

Ihr Gepäck wird während der gesamten Tour im Begleitfahrzeug von Hotel zu Hotel transportiert. Alle Unterkünfte sind sorgfältig ausgewählt und motorradfreundlich.

Welche besonderen Straßen erwarten mich auf dieser Adria Tour?

Die Route ist ein Traum für jeden Motorradfahrer und bietet täglich neue Höhepunkte:

Dolomiten und Apennin: Kurvige Bergpässe mit spektakulären Panoramen und perfekt ausgebauten Passstraßen.
Gargano: Eine 60 Kilometer lange Küstenstraße mit Kurven direkt über dem Meer – wunderschön.
Albanische Riviera: Eine der schönsten Küstenstraßen des Balkans. Links erheben sich die Berge, rechts schimmert das türkisfarbene Wasser.
Nordmazedonien: Einsame Straßen mit weitläufigen Kurven durch unberührte Natur.
Montenegro: Legendäre Serpentinen über den Lovćen, dramatische Küstenstraßen und der spektakuläre „Fjord von Kotor“.
Insel Pag: Karge Mondlandschaft mit einzigartigen Panoramastraßen.

Diese Mischung aus Küste, Bergwelt und Kulturstädten macht die Reise fahrerisch außergewöhnlich.

Welche kulinarischen Besonderheiten kann ich entlang der Route probieren?

Diese Reise ist ein Genuss – nicht nur in den Kurven, sondern auch auf dem Teller:

Italien: Trüffelspezialitäten aus Norcia, Pecorino aus Umbrien, frische Pasta, Aperitivo-Kultur.
Apulien: Orecchiette, Meeresfrüchte, Olivenöl und Burrata.
Albanien: Frischer Fisch an der Riviera, Byrek, Joghurtgerichte und „Flia“ (traditioneller Schichtpfannkuchen).
Montenegro: Berühmter Njeguški-Schinken, Käse aus den Bergregionen.
Bosnien-Herzegowina: Cevapcici, Bosanski Lonac (Eintopf), orientalisches Süßgebäck.
Kroatien: Pager Käse, frischer Fisch, dalmatinischer Prosciutto und regionale Weine.

Welche Besonderheiten gibt es beim Straßen- und Verkehrszustand bei dieser Reise?

Die Reise führt durch mehrere Länder mit unterschiedlichen Straßenbedingungen:

Italien: Sehr gut ausgebaute Landstraßen und Gebirgsrouten – ideal für Motorradfahrer.
Kroatien: Traumhafte Küstenstraßen, manchmal windig durch die berüchtigte Bora.
Albanien: Wechsel zwischen neuem Asphalt und älteren, teils schmaleren Straßen.
Nordmazedonien: Ruhiger Verkehr auf einsamen, aber gut befahrbaren Routen.
Montenegro: Serpentinen im Gebirge mit grandiosen Ausblicken.
Bosnien-Herzegowina: Hauptstraßen in gutem Zustand, Nebenstraßen können schmal und kurvig sein.
Unsere Guides wählen bewusst asphaltierte, sichere Strecken. Die Tour bleibt anspruchsvoll, ist aber für geübte Fahrer gut zu bewältigen.
Hinweis: In einigen Ländern wie Österreich, Albanien und Montenegro ist ein Motorradverbandskasten Pflicht.

Für wen ist diese Motorradreise besonders geeignet?

Diese Tour richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die…

…sehr kurvige, abwechslungsreiche Straßen lieben
…Freude an Kultur, Landschaft und verschiedenen Ländern haben
…gerne neue Regionen abseits des Massentourismus entdecken
…fahrerisch sicher und erfahren sind
…für erfahrene Tourenfahrer ist diese Tour ein echtes Highlight.

Haben Sie weitere Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.

NSK – Nina und Sebastian Krohne
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