Eine Rundreise durch den Norden Polens mit dem gewissen Etwas!

Masuren….im Land der tausend Seen!
Eine Rundreise durch den Norden Polens mit dem gewissen Etwas!

Danzig, Marienburg und die Masurische Seenplatte mit dem Motorrad erleben ist schon etwas Besonderes! Besuchen Sie mit uns im neuen Europa einmalige Naturlandschaften und gleichzeitig Jahrhunderte alte Geschichte. Fernab vom Massentourismus warten auf uns unzählige Seen und riesige Wälder! Dieses, auf fantastisch kleinen hügeligen und geschwungenen Straßen, kann nur ein Eldorado für Motorradfahrer sein!

Überblick

8 Tage

insg. 1900 km

ab/bis Hotel Nähe Cottbus


Sensationell ist auch der Besuch der alten Hafenstadt Danzig. Lassen Sie sich bei einer Stadtführung vom Charme der Altstadt verzaubern. Natürlich dürfen bei solch einer Rundreise die Kaschubische Schweiz, Marienburg, Torun, Nikolaiken und die Wolfsschanze nicht ausgelassen werden. Diese Reise verbindet geführte Motorradreisen mit einer Portion Kultur und wie bei NSK Motorradreisen üblich: Mit sehr vielen Annehmlichkeiten…

Tourinformationen

Gesamtstrecke ab Treffpunkt: ca. 1900 km ab Cottbus
Tagesfahrstrecken: ca. 130 km bis 380 km
Startpunkt der Tour: Ein Hotel in Cottbus.
Straßenzustand: Die Straßen sind in der Regel gut und immer asphaltiert.
In den letzten Jahren haben sehr viele Straßen einen neuen Belag bekommen.
Natürlich kann es auch mal zu leicht welligen und zersetzten Abschnitten kommen. Wenig Verkehrsaufkommen.
Fahrkönnen: Für Fahranfänger geeignet.
Fahrzeugvoraussetzung: Motorräder ab 500ccm. Auch NSK Motorradreisen ist für Klimaschutz und erneuerbare Energie! Aus Praxisgründen schließen wir die Teilnahme von Elektromotorrädern zur Zeit aber noch aus.
Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen
Unterbringung: Wir sind während der Tour in sehr komfortablen 3*** oder 4****Hotels untergebracht. Alle Hotels bieten Stellmöglichkeiten für das Motorrad. Evtl. Parkplatzgebühren, Klimasteuer und Kurtaxe  sind vor Ort zu entrichten.
Mobilität: Die Reise ist nicht in all ihren Bestandteilen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Für nähere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.
Einreisebestimmungen: Staatsbürger der EU-Länder benötigen für die Einreise der auf dieser Tour angefahrenen Länder kein Visum. Für die jeweilige Einreise wird ein Personalausweis gefordert. Gäste anderer Nationalitäten informiert vor Vertragsabschluss das Team von NSK Motorradreisen gerne auf Anfrage. 
Versicherungen:
 Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktritts- und Auslandskranken-versicherung der HanseMerkur! Informationen erhalten Sie über unsere Homepage und mit dem Erhalt der Buchungsbestätigung. Auch eine für das Reiseland gültige Fahrzeug-Schutzbrief-Versicherung (z.Bsp. beim ADAC) sollte abgeschlossen werden!

07.06. – 14.06.2027

Freie Plätze!

Anmeldung zu dieser Reise online



2065,-

Anmeldung (PDF) zum Ausdrucken

Hinweis:

Wenn Sie gerne mitfahren möchten, aber z.B. Ihren Urlaub noch nicht definitiv abklären können, reservieren wir Ihnen gerne unverbindlich für kurze Zeit einen Platz. ► Anfrage

Impressionen

Diese Highlights warten auf Sie

Stettin

Die Hauptstadt der Woiwodschaft Zachodniopomorskie (Westpommern) zählt rund 410.000 Einwohner. Die Geschichte von Szczecin (Stettin) reicht bis ins 8. Jahrhundert zurück. Eine sieben Kilometer lange Touristenroute mit 42 Stationen führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Bedeutendstes Bauwerk Stettins ist das Zamek Książąt Pomorskich (Schloss der Pommerschen Herzöge), mit dessen Bau 1346 begonnen wurde. Bis 1620 erhielt es seine heutige Form mit fünf Flügeln im Stil der Renaissance. Heute beherbergt es die Oper und Operette, Theater und Galerien. Es gibt dort mehrere Cafés und Restaurants sowie eine Touristen- und Kulturinformation. Ein Teil des Gebäudes wird von der Verwaltung der Woiwodschaft genutzt. Der Glockenturm am nördlichen Ende des schmalen Münzhofes verfügt über eine Aussichtsplattform mit Blick auf das Stadtzentrum, die Oder und den Hafen. Im großen Innenhof befindet sich der Uhrenturm mit einem originellen Zeitmesser aus dem Jahr 1693. Als Ziffernblatt dient ein Gesicht. Im Keller des Ostflügels werden die Sarkophage von sechs Greifenherzögen ausgestellt.

Infos Stettin bei Polen.travel/de oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Stettin

Danzig

Das 16. und 17. Jahrhundert gelten als das „goldene Zeitalter“ von Gdańsk (Danzig). Damals wurde Danzig zu einer der reichsten Städte in Mitteleuropa. In dieser Zeit entstanden auch viele der Prunkbauten der Rechtstadt, die bis heute die Touristen begeistern.

Gdańsk zählt heute rund 460.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Pomorskie (Pommern). Zusammen mit den beiden Nachbarstädten Gdynia (Gdingen) und Sopot (Zoppot) bildet sie „Trójmiasto“, die Dreistadt, mit rund 750.000 Einwohnern.

Herzstück der Danziger Rechtstadt ist der Königsweg, der von der Brama Wyżynna (Hohes Tor) zum Ufer der Motława (Mottlau) führt. Das Hohe Tor bildet gemeinsam mit der Złota Brama (Goldenen Tor) den repräsentativen Eingang der Stadt. Zwischen beiden Stadttoren befindet sich der Stockturm, der heute das Muzeum Bursztynu (Bernsteinmuseum) der Stadt beherbergt. Es bildet eine Abteilung des Muzeum Historyczne Miasta Gdańska (Historischen Museums der Stadt).

Infos Danzig bei Polen.travel/de oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Danzig

Marienburg

Im Jahr 1270 begannen die deutschen Ordensritter mit dem Bau einer Festung am östlichen Ufer des Weichselarmes Nogat. Die Marienburg im heutigen Malbork wurde zur Machtzentrale des Ordenstaates, und ist bis heute die größte Backsteinburg der Welt. Seit 1997 gehört sie zum Welterbe der UNESCO.

Im Jahr 1309 verlegte der Hochmeister Siegfried von Feuchtwangen den Hauptsitz des Ordens von Venedig zur Marienburg. In den folgenden Jahrzehnten wurden die repräsentativsten Teile der Anlage errichtet. Nach der Niederlage des Deutschen Ordens gegen das polnisch-litauische Heer bei der Schlacht von Grunwald im Jahre 1410 verlor dieser an Einfluss. Die Marienburg fiel 1457 an Polen, und diente als Residenz der polnischen Könige. Nach der Teilung Polens 1772 wurde sie zeitweilig als preußische Kaserne genutzt. Die im Zweiten Weltkrieg stark zerstörte Anlage wurde seit Ende der 1950er Jahren wieder aufgebaut. Im Jahr 1961 entstand das Muzeum Zamkowe w Malborku (Museum der Marienburg). In der Entscheidung für die Aufnahme ins UNESCO-Welterbe wurde der „einzigartige architektonische Wert“ des Ensembles betont.

Infos Marienburg bei Polen.travel/de oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Marienburg_(Ordensburg)

Heilige Linde

Die Wallfahrtskirche Heiligelinde (Święta Lipka) ist der berühmteste Barockbau Ostpreußens. Den Besuch dieser prächtigen, reich ausgestatteten Kirche sollte kein Ostpreußen-Reisender versäumen. Erbaut wurde sie 1687-1730 von Baumeister Ertly aus Wilna.

Der Ort liegt zwar im Kreis Rastenburg, aber dennoch wird Heiligelinde meist zum Ermland gerechnet, da Grundstück und Gebäude dem ermländischen Domkapitel gehörten. Die Seelsorge oblag bis zur Aufhebung des Jesuitenordens den Rößeler Jesuiten.

Lage: Heiligelinde (Święta Lipka) liegt zwischen Rößel (Reszel) und Rastenburg (Kętrzyn). Der Anfahrtsweg ist gut ausgeschildert.

Infos Heilige Linde bei polish-online.com oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%9Awi%C4%99ta_Lipka

Wolfsschanze

Die Wolfsschanze in der Nähe von Rastenburg (Kętrzyn) in Masuren war eine von 21 Führerhauptquartieren. In ihr verbrachte der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler den größten Teil des Zweiten Weltkrieges (1939–1945). Mit ihren riesigen Bunkern ist die Wolfsschanze nicht nur ein Symbol des Größenwahns der Nationalsozialisten. Sie ist auch ein Symbol für den Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Am 20. Juli 1944 verübte Claus Schenk Graf von Stauffenberg hier ein Attentat auf Hitler.

Infos Wolfsschanze bei polish-online.com oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrerhauptquartier_Wolfsschanze

Toruń

Toruń (Thorn) entstand 1233 als Stadtgründung des Deutschen Ordens. Als einer der am besten erhaltenen mittelalterlichen Siedlungskomplexe in Nordeuropa wurde die Altstadt 1997 zum Welterbe der UNESCO ernannt.

Die ab 1233 erbaute Ordensritterburg bildet das Bindeglied zwischen der zeitgleich entstandenen Altstadt und der 1264 gegründeten Neustadt. Diese Kombination sei eine seltene Form einer mittelalterlichen Siedlung, heißt es in der Begründung der UNESCO für die Verleihung des Welterbe-Titels. Die Stadt habe in bemerkenswertem Umfang ihre frühere Straßenführung und die wichtigsten Bauwerke erhalten und liefere ein bedeutendes Quellenmaterial für die Entwicklung der Städte im mittelalterlichen Europa. Es sei ein „herausragendes Meisterwerk des menschlichen kreativen Geistes.“ Toruń habe mit seiner meisterhaften Architektur die Entwicklung anderer Städte im Ordensstaat sowie in weiteren Teilen Europas beeinflusst.

Infos Torun bei Polen.travel/de oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Toru%C5%84

Oberländischer Kanal

Seine wirtschaftliche Bedeutung hat der Oberlandkanal längst verloren. Seine Anziehungskraft für Touristen ist dagegen ungebrochen. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Kanal gebaut. Für die damalige Zeit stellte er eine technische Meisterleistung dar. Zwischen Anfang und Ende des 81 km langen Kanals musste eine Höhenunterschied von 100 m überwunden werden. Bei einer konventionellen Bauweise wären Schleusensysteme mit 32 Kammern notwendig gewesen. Das hätte die Kosten für den Bau gesprengt. Es musste eine andere technische Lösung gefunden werden. Der Königsberger Baurat Georg Steenke entwickelte schließlich ein System, bei dem die Schiffe auf Rollwagen über Land gezogen werden.
Infos Oberländischer Kanal bei polish-online.com oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Oberl%C3%A4ndischer_Kanal

Von Bikern für Biker – Abenteuer leben

Seit über 10 Jahren organisieren wir geführte Motorradreisen – aus echter Begeisterung fürs Fahren. Wir kennen die Strecken, weil wir sie selbst lieben. Wir wissen, was eine Tour unvergesslich macht: perfekte Kurven, tolle Landschaften und die richtige Mischung aus Fahrspaß und Entspannung.

Jede Reise planen wir so, wie wir selbst gerne unterwegs sind – mit Liebe zum Detail und der Erfahrung aus vielen gemeinsamen Touren. Erleben Sie mit uns die Freiheit auf zwei Rädern und erleben Sie Momente voller Abenteuer, guter Gesellschaft und kulinarischer Genüsse.

Nina & Sebastian – seit mehr als 10 Jahren für Sie unterwegs

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