Sardinien ... ein Motorradparadies im Mittelmeer!  

Motorradtour Sardinien … ein Paradies im Mittelmeer!    

Während unserer Motorradtour durch Sardinien werden Sie bestimmt verstehen, warum wir denken, dass diese Insel ein Motorradfahrer erschaffen haben muss! Kilometerlange Sandstrände mit traumhaften Badebuchten, zerklüftete Felsküsten, raue Gebirgswelten, Weingärten, geniale Olivenhaine und sanfte Hügellandschaften mit unvergesslichen Straßenverläufen sind nur einige der bezaubernden Gesichter welche die Insel ihren Besuchern zeigt!

Auch wenn es viele Legenden über die Entstehung dieser Motorradinsel gibt, die Geschichte hat über tausende von Jahren den eigentlichen Charme entstehen lassen. So nahmen sich der damals ungeschützten und unbewachten Insel nach und nach viele verschiedene Völker an und hinterließen ihre Zeichen: Pisaner, Genuesen, Römer und letztlich auch die Katalanen, die in der Stadt Alghero lange Zeit residierten. Alle jene Beeinflussungen machen schließlich den Charme dieser kleinen, bezaubernden Insel aus und begründen ihre unendliche Vielfalt.

Überblick

9 Tage

insg. 2450 km

ab/bis Hotel Nähe Lörrach

Diese kleine, traumhafte Insel mit dem Motorrad entdecken, die entlegensten Winkel „erfahren “ sind einige der schönsten Herausforderungen, die diese Reise auf dem Motorrad bieten kann.

Und wenn dann langsam in Deutschland der Frühling angerückt ist und wärmere Temperaturen angekündigt sind, ist es wirklich an der Zeit die Motorradsaison auf der Insel Sardinien mit einem Meer von unendlich vielen Kurvenkombinationen gebührend auszudehnen.

Dies ist nicht nur eine Reise mit sardischem Kurvenrausch und atemberaubenden Ausblicken, sondern auch eine Reise gespickt mit einer Portion des Eintauchens in die Geschichte der Sarden! Das Rahmenprogramm ist auch auf der Motorradtour Sardinien, wie bei NSK Motorradreisen üblich, wieder äußerst vielfältig und inklusive!

Tourinformationen

Gesamtstrecke ab Treffpunkt: ca. 2450 km

  • Tagesfahrstrecken: ca. 200 km bis 450 km
  • Startpunkt der Tour: Ein Hotel im sogenannten „Drei-Länder-Eck“, ganz in der Nähe von Lörrach.
  • Straßenzustand: Der Zustand der Straßen auf Sardinien ist fantastisch. Die Insel hat alle erdenklichen flüssigen Kurvenkombinationen auf bestem Asphalt zu bieten. Natürlich kann es in entlegenen Gebieten für kurze Strecken auch mal zu welligen, zerklüfteten Asphaltdecken kommen.
  • Fahrkönnen: Das Motorrad sollte auf kurvenreichen Strecken sehr sicher beherrscht werden!
  • Fahrzeugvoraussetzung: Motorräder ab 500ccm. Auch NSK Motorradreisen ist für Klimaschutz und erneuerbare Energie! Aus Praxisgründen schließen wir die Teilnahme von Elektromotorrädern zur Zeit aber noch aus.
  • Gruppengröße: maximal 10 Fahrer pro Reiseleiter.
  • Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen
  • Unterbringung: Wir sind während der Tour in komfortablen 3*** oder 4****Hotels untergebracht. Alle Hotels bieten Stellmöglichkeiten für das Motorrad. Evtl. Parkplatzgebühren, Klimasteuer und Kurtaxe  sind vor Ort zu entrichten.

25.09. – 03.10.2026

Wenige freie Plätze!

Anmeldung zu dieser Reise online



1995,-

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Hinweis:

Wenn Sie gerne mitfahren möchten, aber z.B. Ihren Urlaub noch nicht definitiv abklären können, reservieren wir Ihnen gerne unverbindlich für kurze Zeit einen Platz. ► Anfrage

Impressionen

Diese Highlights warten auf Sie

Roccia dell’Elefante

Der „Elefant“ von Castelsardo ist sicher eines der beliebtesten Fotomotive auf Sardinien. Dieser bizarr verwitterte Trachytfelsen steht direkt neben der SS 134 Richtung Sedini. Seine markante Form wird allerdings nur deutlich, wenn man von Castelsardo kommt – die Rückseite sieht ganz anders aus. In den Felsen wurden Felsgräber („Domus de Janas“) hineingetrieben, die teilweise auch mit Reliefs verziert sind.

Info’s Roccia-dellelefante bei SARDEGNA Turismo oder Italy-villas.de

Gennargentu-Gebirge

Der Nationalpark Gennargentu, oder auf Italienisch Parco Nazionale del Golfo di Orosei e del Gennargentu, ist ein wunderschöner Nationalpark. In dem Nationalpark liegt das Gennargentu-Gebirge mit der Punta Lamarmora, dem höchsten Berg Sardiniens, und der Supramonte, eine ausgedehnte Hochebene aus Kalkstein und Dolomitstein.

Info’s Gennargentu bei SARDEGNA Turismo oder Lust-auf-italien.com

Murales Orgosolo

Die Wandmalereien von Orgosolo erzählen, jede mit ihrem eigenen Stil, die Geschichte einer Gegend, die intellektuell, kulturell und politisch stets aktiv und rebellisch war. Inmitten einer üppigen, unberührten Natur gewährt dieser Ort in der Barbagia Einblicke in ein altes, zeitloses Sardinien. Wandmalereien, soweit das Auge reicht: ein Spaziergang durch die Straßen gleicht einer ungewöhnlichen, stillen Lektüre, man kann die an die Steinmauern gemalten Gefühle und Stimmungen, begleitet vom traditionellen Gesang der Tenores geradezu nachfühlen. Durch die ausdrucksstarken, evokativen Bilder kommuniziert Orgosolo mit Bewohnern und Besuchern gleichermaßen.

Info’s Murales Orgosolo bei SARDEGNA Turismo oder Sardinien.insel-leben.de

Strada Statale 125 Orientale Sarda

Die SS125 wurde ausgehend von der ursprünglichen Anordnung einer Königsstraße aus der Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut und 1928 auf ihrer Strecke von Cagliari nach Olbia (damals Terranova Pausania genannt) fertiggestellt. Nachfolgende Änderungen verlängerten und verkürzten ihre Länge, wodurch sie erreicht wurde die aktuelle Verlängerung. Erwarten Sie keine Küstenstraße mit atemberaubendem Blick auf das Meer. Diese Straße wurde in einer Zeit angelegt, als das Meer noch keinen Urlaub bedeutete. Küstengebiete waren oft ungesund, und Malaria forderte hierbis in die 1950er Jahre Opfer. Wer also an eine Reise mit Salz denkt, das am Glas klebt, irrt.

Info’s  SS 125 Orientale Sarda  oder bei Felixhotels.it/de/aktiver-tourismus/scopri-la-ss125-lorientale-sarda-la-route-66-della-sardegna/

Costa Smeralda

Die Costa Smeralda ist ein Teil der nordöstlichen Küste Sardiniens. Im Norden wird dieser ca. 20 km lange Abschnitt von Palau und im Süden von Olbia begrenzt. Der Name stammt von der dortigen smaragdähnlichen Farbe des Wassers.

Die Küste ist stark zerklüftet und hat neben vielen schroffen Felsen auch einige wenige feine Sandstrände. Nordwestlich des Yachthafens von Porto Rafael (Kommune Palau) geht die Costa Smeralda in die Costa Serena über, die mit weitläufigen Dünenstränden einen anderen Charakter aufweist.

Info’s Costa-smeralda bei Sardinien.de  oder bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Costa_Smeralda

Roccia Dell’orso

Wie durch eine Laune der Natur ist dieser weithin sichtbare verwitterte Granitfelsen entstanden, der aus mehreren Perspektiven an die Form eines großen Bären erinnert. Die Form des Felsens hat zur Namensgebung geführt. Der Bärenfelsen liegt auf dem höchsten Punkt des Capo d’Orso (Bärenkap), ca. 120 m über dem Meer. Schon in der Antike nutzten Seefahrer den exponierten Felsen als Orientierungspunkt.

Der Bärenfelsen ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel für die Tafoni-Verwitterung, die man an mehreren Orten der sardischen Granitregion Gallura finden kann.

Aufgrund der zum Teil großen Aushöhlungen wird der Bärenfelsen quasi zu einem begehbaren Naturdenkmal. An den Rändern der Höhlungen bzw. als Reste derselben sind auch bizarre Verwitterungskrusten sichtbar.

Info’s Roccia-dellorso bei SARDEGNA Turismo oder bei Rocciadellorso.com

FAQ – Fragen und Antworten

Wie schwierig sind die Kurvenstrecken auf Sardinien?

Es gibt fließende Kurvenkombinationen in den Bergen (Gennargentu, Monte Perda Liana, Monte Limbara) und abwechslungsreiche Küstenstraßen. Der Asphalt ist in der Regel hervorragend, gelegentlich gibt es kurze wellige oder zerklüftete oder wellige Abschnitte in entlegenen Gebieten.

Diese Tour ist für erfahrene Fahrer geeignet, die das Kurvenfahren sicher beherrschen.

Gibt es besondere Verkehrsregeln auf Sardinien, die Motorradfahrer kennen sollten?

Ja, einige Punkte sind wichtig:

Vorfahrtsregeln: Auf Bergstraßen haben bergauffahrende Fahrzeuge Vorfahrt – das heißt, bei Engpässen müssen Sie zurücksetzen oder zürück rollen, wenn Ihnen jemand entgegenkommt.
Tempolimits: 50 km/h innerorts, 90 km/h Landstraße, 110 km/h Schnellstraße, 130 km/h Autobahn
Alkoholgrenze: 0,5 ‰
Tagfahrlicht ist Pflicht – genauso wie das Tragen eines Helmes und das Mitführen einer Warnweste. 
Parkverbote sind am Bordstein Schwarz-gelb gekennzeichnet, gebührenpflichtige Parkplätze blau.

Lohnt sich Sardinien mit dem Motorrad?

Und wie! Was sollen wir auch anderes sagen? Wir waren schon mehrmals da! Sardinien kombiniert perfekte Straßen, atemberaubende Kurven, traumhafte Küstenpanoramen und kulturelle Highlights wie Orgosolo, Bosa oder die Nuraghen.

Die Insel bietet landschaftliche Vielfalt, hervorragende Kurvenstrecken und ausreichend Möglichkeiten für Pausen an historischen Orten oder an Buchten mit Meerblick – ein echtes Motorradfahrerparadies.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Motorradtour auf Sardinien?

Die beste Zeit für eine Sardinien-Tour ist von Mai bis September. In diesen Monaten herrschen angenehme Temperaturen, die Straßen sind trocken und die Panoramen besonders klar. Frühling und Frühsommer bieten zudem blühende Landschaften und weniger Touristen, während der Hochsommer ideal für Strandstopps ist – aber an manchen Küstenorten kann es dann sehr voll werden. September und Oktober sind also ideal: warme Temperaturen und weniger Urlauber unterwegs. 

Was sind die schönsten Highlights der Sardinien-Tour?

Auf unserer Sardinien-Tour erwarten dich die perfekt kurvigen Straßen der SS 125 (die Staatsstraße Orientale Sarda, auch die “Route 66 von Sardinien” genannt), das Gennargentu-Gebirge mit seinen atemberaubenden Pässen, die Murales von Orgosolo, die Nuraghen, malerische Hirtendörfer wie Fonni, traumhafte Strände der Costa Smeralda und die spektakuläre Küste bei Porto Torres. Jeder Tag bringt neue Kurven, Panoramablicke und unvergessliche Eindrücke.

Haben Sie weitere Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.

NSK – Nina und Sebastian Krohne
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